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...von der Scheune in ein modernes Dojo...

Am 9. September 1981 wurde der JC Ettlingen gegründet. Im Jahr 1975 hatten Alfredo und Doris Palermo in Ettlingen die erste Judoschule gegründet und mit einem Umbau von einer alten Scheune in ein kleines Dojo die ersten Grundlagen für den Judosport in Ettlingen gelegt.

Schon ein Jahr später wurden die ersten Wettkampferfolge erzielt und immer mehr Ettlinger Judoka strebten in die kleine Halle in der Elisabethstr. 5.

Um diesen Wettkämpfern bessere Trainingsmöglichkeiten zu bieten und die Erfolge auch finanzieren zu können, wurde der JC Ettlingen gegründet. Peter Schuster, besser bekannt als „Schupi" war der erste Präsident des JC Ettlingen und blieb es bis auf eine kurze Auszeit, in der Peter Worms den Club als Präsident vertrat, bis zu seinem plötzlichen Tod im April 1999.

Danach übernahm die Vizepräsidentin Doris Palermo dieses Amt und wurde bis heute in diesem Amt als Präsidentin bestätigt.

Für die sportlichen Erfolge zeichnet sich nach wie vor der Sportwart und Cheftrainer Alfredo Palermo verantwortlich. Unter seiner Leitung gingen Welt-, Europa- und Deutsche Meister aus dem Verein hervor.

1989 kam dann endlich der große Tag des JC Ettlingen – man konnte in ein eigenes Vereinsdojo umziehen. Mit rund 500 Judo- und Karateka war die Möglichkeit einer eigenen Trainingshalle in der Dieselstraße die Erfüllung eines Traumes. Neue Kampfsportarten konnten integriert werden und so war es auch kein Wunder, dass auch Karateka und Kickboxer zahlreiche Erfolge erkämpfen konnten.

1989 kam dann endlich der große Tag des JC Ettlingen – man konnte in ein eigenes Vereinsdojo umziehen. Mit rund 500 Judo- und Karateka war die Möglichkeit einer eigenen Trainingshalle in der Dieselstraße die Erfüllung eines Traumes. Neue Kampfsportarten konnten integriert werden und so war es auch kein Wunder, dass auch Karateka und Kickboxer zahlreiche Erfolge erkämpfen konnten. Von allen zahlreichen Pokalen, die die Mannschaften und Einzelkämpfer des JC Ettlingen erringen konnten sind die größten Erfolge:

Raffaela Imbriani

Militär-Weltmeisterin

Vize-Weltmeisterin

Europameisterin

mehrfache Deutsche Meisterin

Olympiateilnehmerin in Athen

Christian Konz

Dritter der Europameisterschaft Junioren

mehrfacher Deutscher Meister

mehrfacher inter. Deutscher Meister

Teilnehmer Weltmeisterschaft Junioren

Dennis Huck

Junioren Europameister

Deutscher Meister

Dritter Deutsche Meisterschaft

Teilnehmer Weltmeisterschaft Junioren

Ute Pfeiffer und Günther Bauer

mehrfache Deutsche Kata-Meister

Frauen Bundesliga

vordere Plätze bis ins Jahr 1998

Männer Bundesliga

8 x Dritter in der 1. Bundesliga