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Kickboxen

Das Kickboxen entwickelte sich in den 80er Jahren, aus den asiatischen Kampfkünsten wie Karate, Taekwondo, Kung Fu und dem westlichen Boxen. In seinen Anfängen wurde das Kickboxen als Kontakt-Karate bezeichnet. Im Jahre 1974 wurden dann die ersten Amateur-Wettkämpfe ausgetragen und somit war die Sportart Kickboxen, wie sie heute heißt, geboren. Mit dem Kickboxen war nun endlich eine Kampfsportart entstanden, bei der sich alle Kämpfer, sei es aus dem Karate, dem Taekwondo, dem Kung Fu oder dem Boxen, messen konnten. Durch eine neu entwickelte Schutzausrüstung (Safetys), konnten jetzt Techniken mit Kontakt, jedoch mit geringerer Verletzungsgefahr, ausgeführt werden.

Kann jeder Kickboxen ausüben?

Aufgrund der Vielfältigkeit dieser Sportart, ist sowohl für Männer, als auch für Frauen geeignet. Und das Alter spielt (sofern Du über 14 bist) auch keine Rolle!

KICKBOXEN ist für jeden geeignet. Also auch für Dich!

Falls gesundheitliche Beschwerden vorliegen, solltest Du Dich auf jeden Fall Deinem Trainer anvertrauen, denn nur so kann er auf diverse Handicaps eingehen und sie hoffentlich beheben. Am Besten wäre ein ärztliches OK zur Ausübung des Kickboxens, da so den angesprochenen, eventuellen Beschwerden schon im Vorhinein begegnet werden kann.

Was wird im Kickboxen trainiert?

Das Kickboxen wird oft grundlos und wahrscheinlich aus reiner Unwissenheit über diesen Sport verurteilt, dem steht entgegen, dass für diese Kampfsportkunst ein hohes Maß an Technik, Kondition, Beweglichkeit, Koordination und taktisches Geschick erforderlich ist. Diese Fähigkeiten werden Dir jedoch im Laufe der einzelnen Trainingseinheiten vermittelt. Das einzige, das Du benötigst ist Spaß am Sport und der Bewegung, aber vor allem eine gehörige Portion Lernbereitschaft! Das Kickboxen ist mehr als nur ein reiner Wettkampfsport. Durch realitätsnahe Verteidigungs- und Angriffstechniken ist es auch ein effektiver Selbstverteidigungssport.

Hinzu kommen noch Trainingsinhalte wie die Fallschule (Wie sie auch im Judogelehrt wird), Technik-Taktik-Training und die notwendige Theorie. Durch stetes Training werden Deine physische Leistungsfähigkeit und Dein körperliches Wohlbefinden gestärkt und Eigenschaften wie Selbstdisziplin, Selbstbewusstsein und Verantwortungsgefühl gefördert.

Auch im Kickboxen gibt es "Gürtel", ähnlich wie im Judo, Karate oder Taekwondo. Sie werden getragen um die verschiedenen Leistungsstufen der Schüler und Meister anzuzeigen. Geprüft wird nach den Richtlinien der WAKO-Deutschland (World Association of Kickboxing Organisations), von Meistergradträgern.

Die Zeitspanne zwischen den einzelnen Gürtel-Prüfungen belaufen sich, je nach Fähigkeit und Stufe des Schülers, auf 3 - 12 Monate.

Die angesprochenen Wettkämpfe, die es im Kickboxen gibt, sind natürlich keine Pflicht für die Schüler. Für diejenigen Sportler, die jedoch früher oder später mit dem Gedanken spielen, an Wettkämpfen teilzunehmen, gibt es die Auswahl an 4 verschiedenen Wettkampf Disziplinen.

-Semikontakt: ähnelt dem Fechten (Nach jedem Punkt/Treffer, sofortige Trennung der Kämpfer

- Vollkontakt: gekämpft wird mit vollem Kontakt im Boxring (vergleichbar mit dem Amateur-, bzw. dem Profiboxen).

- Leichtkontakt: gekämpft wird im Gegensatz zum Vollkontakt auf der Matte und nicht im Ring (auf sauber ausgeführte Techniken wird sehr viel Wert gelegt).

- Musikformen: einstudierte Bewegungsabläufe (Tritte/Schläge/Akrobatik, ohne Partner) werden auf Musik vorgetragen. Alternativ werden traditionelle Kata aus anderen Kampfsportarten gezeigt (eine Jury bewertet die Leistung)